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Kurzfassung

Mit YouTube-Werbung Bekanntheit aufbauen, Interesse vertiefen und Kaufentscheidungen begleiten.

Plattformen & Formate

  • In-Stream
  • In-Feed
  • Shorts
  • Bumper
YouTube Ads anfragen

Performance

YouTube Ads

YouTube Ads bringen Ihre Videowerbung vor, zwischen oder neben Videos sowie in den Shorts-Feed. Sie können Ihre Marke bekannt machen, Angebote erklären und Verkäufe oder Anfragen unterstützen.

incremance unterstützt Sie bei Planung, Betreuung, Audits und Sparring. Dabei werden Videos, Zielgruppen und Erfolgsmessung gemeinsam geplant. Neben Reichweite und Videoaufrufen zählt, was die Werbung bei Ihrer Zielgruppe verändert.

Ansatz & Vorgehen

Welche Aufgabe Ihre YouTube-Werbung übernehmen soll

YouTube-Kampagnen können unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Vor dem Start legt incremance mit Ihnen fest, was sich bei Ihrer Zielgruppe verändern soll. Daraus ergeben sich Kampagnentyp, Videos und die passende Erfolgsmessung.

  • 📣 Bekanntheit aufbauen: Menschen erreichen und Ihre Marke erkennbar vermitteln. Reichweite und Kontakthäufigkeit zeigen die Ausspielung. Eine Brand-Lift-Studie kann untersuchen, ob beispielsweise die Markenbekanntheit steigt.

  • 💡 Interesse vertiefen: Ihr Angebot erklären, Vorteile zeigen und Gründe liefern, es in Betracht zu ziehen. Neben der Videonutzung zählen passende Folgehandlungen und gegebenenfalls Veränderungen der Kaufbereitschaft.

  • 🎯 Anfragen oder Verkäufe gewinnen: Einen konkreten nächsten Schritt unterstützen. Bewertet werden qualifizierte Conversions, ihre Kosten und ihr wirtschaftlicher Wert.

Welche Anzeigenformate dafür infrage kommen

  • In-Stream-Anzeigen erscheinen vor, während oder nach Videos. Bei überspringbaren Anzeigen muss der Einstieg früh einen Grund zum Weiterschauen liefern. Nicht überspringbare Anzeigen brauchen eine Botschaft, die innerhalb der vorgesehenen Laufzeit verständlich wird.

  • Bumper-Anzeigen vermitteln in maximal sechs Sekunden eine konzentrierte Botschaft. Sie eignen sich beispielsweise, um eine Marke oder ein zentrales Kaufargument wiederholt in Erinnerung zu bringen.

  • In-Feed-Anzeigen begegnen Nutzern beim Entdecken von Videos. Vorschaubild und Titel beeinflussen, ob Menschen sich mit dem Inhalt beschäftigen.

  • Shorts-Anzeigen erscheinen zwischen Videos im Shorts-Feed. Dafür werden passende Hochformat-Versionen mit einem unmittelbaren Einstieg benötigt.

Nicht jedes Format steht in jedem Kampagnentyp zur Verfügung. Für handlungsorientierte YouTube-Werbung kann beispielsweise Demand Gen eingesetzt werden. Wie incremance diesen Google-Ads-Kampagnentyp nutzt, erfahren Sie auf der Seite zu Display Ads.

YouTube auf unterschiedlichen Bildschirmen

YouTube-Werbung erreicht Menschen auf Computern, Smartphones, Tablets und vernetzten Fernsehern. Die Nutzungssituation beeinflusst, wie Videos gestaltet und Ergebnisse bewertet werden sollten:

  • 💻 Desktop: Video, Begleitinformationen und Website sind unmittelbar erreichbar.

  • 📱 Smartphone und Tablet: Kleine Bildschirme verlangen gut erkennbare Motive und lesbare Texte. Für Shorts werden passende Hochformat-Versionen benötigt.

  • 📺 Connected TV: Die Werbung erscheint auf dem großen Bildschirm. Ein unmittelbarer Websitebesuch steht dabei häufig weniger im Vordergrund.

incremance berücksichtigt diese Unterschiede bei Kreation, Ausspielung und Auswertung. Ein niedrigerer Anteil direkter Klicks macht TV-Ausspielungen allein noch nicht weniger wertvoll.

Drei Nutzungssituationen zeigen eine beispielhafte Videoanzeige für eine Kaffeemaschine auf einem Desktopmonitor, auf Smartphone und Tablet sowie auf einem Fernseher.Beispielhafte Darstellung (KI-generiert) von YouTube-Werbung auf Desktop, Smartphone, Tablet und Connected TV. Die Benutzeroberflächen sind illustrativ vereinfacht.

Worauf incremance bei YouTube-Kampagnen besonders achtet

Günstige Views allein machen eine YouTube-Kampagne noch nicht erfolgreich. incremance prüft, wo die Werbung erscheint, wie sie wahrgenommen werden kann und welche Botschaft ankommt.

Wiedergaberaten und Placements hinterfragen

Ein vollständig abgespieltes Video belegt noch keine Aufmerksamkeit. Bei auffälligen Wiedergaberaten schaut incremance auf Formate, Geräte und Ausspielungsumfelder.

  • 👀 Umfelder prüfen: Passen die ausgewiesenen Kanäle und Videos zur Marke und plausibel zur Zielgruppe?

  • 🧒 Kinderinhalte beachten: Bei Kampagnen für Erwachsene solche Ausspielungen engmaschig kontrollieren und bei Bedarf ausschließen.

  • 🎯 Zielgruppen nicht zu eng denken: Wer eine Siebträgermaschine sucht, kann gleichzeitig Gamingvideos ansehen. Das Umfeld muss nicht unmittelbar zum Produkt passen.

Auch eine mögliche Ausspielung auf Google-Videopartnern wird bewusst geplant und ausgewertet.

Einstieg, Marke und Ton aufeinander abstimmen

Ein Imagefilm oder TV-Spot ist nicht automatisch eine geeignete YouTube-Anzeige. Bei überspringbaren Formaten müssen die ersten Sekunden einen Grund zum Weiterschauen liefern.

  • Einstieg: Problem, Bedürfnis oder Nutzen unmittelbar erkennbar machen.

  • Absender: Die Marke früh mit der Botschaft verbinden.

  • Ton: Stimme, Sound und hörbare Markennennung bewusst nutzen.

  • Nächster Schritt: Verständlich zeigen, wie Interessenten weiterkommen.

Die zentrale Botschaft sollte auch ohne Ton verständlich bleiben. Daraus entstehen konkrete Empfehlungen für Ihr Team oder die Videoproduktion.

Frequenz und echte Varianten testen

Erreichen wir weitere Menschen oder wiederholt dieselben? incremance bewertet die Kontakthäufigkeit im Verhältnis zu Ziel, Laufzeit und Reichweite und nutzt verfügbare Frequenzeinstellungen.

Bei Videotests werden unterschiedliche Einstiege, Kaufargumente oder Produktdemonstrationen verglichen. Andere Schnittlängen allein liefern häufig wenig neue Erkenntnisse. Entscheidend sind das Kampagnenziel und eine ausreichende Datenbasis.

Brand Lift: Was bleibt nach der Werbung im Kopf?

Viele Videoaufrufe belegen noch keinen Markenaufbau. Eine Brand-Lift-Studie untersucht, ob Werbung beispielsweise die Markenbekanntheit oder Kaufbereitschaft verändert.

Dafür werden Befragungsergebnisse einer Gruppe mit Kontakt zur untersuchten Werbung mit denen einer Kontrollgruppe ohne diesen Werbekontakt verglichen. Die Differenz beschreibt den gemessenen Lift.

Schematischer Vergleich zweier Gruppen: Ohne Werbung kennen drei von zehn Personen die Marke, mit Werbung fünf von zehn. Zwei zusätzliche positive Antworten sind goldfarben hervorgehoben. Rechts ist Thomas als Illustration dargestellt.Darstellung des Brand-Lift-Prinzips. Die hervorgehobene Differenz veranschaulicht zusätzliche Markenbekanntheit.

Die passende Frage vor dem Start festlegen

Was soll sich verändern? Eine neue Marke braucht möglicherweise Bekanntheit. Eine etablierte Marke soll häufiger in die engere Auswahl kommen. Dazu müssen Videobotschaft und Studienfrage passen.

Untersucht werden können unter anderem:

  • 💭 Anzeigenerinnerung: Bleibt die Werbung in Erinnerung?

  • 👋 Markenbekanntheit: Kennen mehr Menschen die Marke?

  • 🔗 Markenassoziation: Wird sie mit der gewünschten Eigenschaft verbunden?

  • 🛒 Kaufbereitschaft: Kommt sie in die engere Auswahl?

  • 👍 Beliebtheit: Wird sie positiver bewertet?

  • 🎯 Kaufabsicht: Wird ein Kauf eher beabsichtigt?

incremance legt mit Ihnen fest, welche Frage relevant ist und welche Entscheidung das Ergebnis unterstützen soll.

Auf einem Fernseher fragt eine YouTube-Umfrage, für welche Marken zuletzt Onlinevideowerbung gesehen wurde. Mehrere Marken und die Option „Keine dieser Antworten trifft zu“ stehen zur Auswahl.YouTube-Befragung zur Anzeigenerinnerung auf einem Fernseher.

Budget gezielt für Erkenntnisse einsetzen

Bei dauerhaft kleinen Tagesbudgets kann es sinnvoll sein, einen Teil des Budgets für eine konkrete Untersuchung zu bündeln. Studienzugang, geeignete Kampagnen, Mindestbudget und Zeitraum werden vorab geklärt.

Das Ergebnis gilt zunächst für die untersuchten Videos, Zielgruppen und den eingesetzten Werbedruck. Ein gemessener Lift lässt sich nicht unverändert auf spätere Kampagnen mit geringerem Budget übertragen.

Was das Ergebnis aussagt

  • Positiver Brand Lift: Eine Veränderung der untersuchten Markenkennzahl, noch kein Nachweis zusätzlichen Umsatzes.

  • Kein nachweisbarer Lift: Kein eindeutiger Wirkungsnachweis. Antwortzahl und statistische Unsicherheit müssen berücksichtigt werden.

  • Keine Studie möglich: Reichweite, Frequenz und Videonutzung bleiben hilfreich. Nachgewiesenen Markenaufbau belegen sie allein nicht.

Weitere Informationen zu Brand Lift bei Google

Wie aus Ergebnissen die nächste Entscheidung entsteht

Eine Auswertung soll zeigen, was weitergeführt, verändert oder genauer untersucht werden sollte. incremance verbindet dafür Kampagnendaten mit Ihrer Fragestellung und verfügbaren Informationen aus Shop oder Vertrieb.

Typische Ergebnisse und nächste Schritte

  • 👀 Viele Views, wenige relevante Folgehandlungen: Ausspielungsumfelder, Videobotschaft und den angebotenen nächsten Schritt prüfen. Passt die Erwartung überhaupt zum Kampagnenziel?

  • 💭 Die Werbung bleibt in Erinnerung, die Kaufbereitschaft verändert sich kaum: Prüfen, ob das Video konkrete Gründe liefert, Ihr Angebot in Betracht zu ziehen.

  • 🔁 Die Kontakthäufigkeit steigt, die Reichweite wächst wenig: Zielgruppe, Budgetverteilung und verfügbare Frequenzeinstellungen überprüfen.

  • 🎯 Die Kampagne erzeugt Anfragen oder Verkäufe: Anfragequalität, Deckungsbeiträge und Werbekosten gemeinsam betrachten. Zugerechnete Abschlüsse allein belegen noch keine zusätzliche Wirkung.

Diese Situationen sind Ansatzpunkte für die weitere Prüfung, keine fertigen Ursachenanalysen. Änderungen werden mit einer klaren Fragestellung vorgenommen und anhand ausreichender Daten bewertet.

Die Untersuchung an die Entscheidung anpassen

Nicht jede Budgetentscheidung braucht eine aufwendige Studie. Manchmal helfen bessere Vertriebsrückmeldungen oder ein gezielter Vergleich von Videovarianten. Für Fragen zur zusätzlichen Werbewirkung können geeignete Kontrolltests sinnvoll sein.

incremance unterstützt Sie bei der Auswahl und Umsetzung eines passenden Vorgehens. Sie erhalten eine nachvollziehbare Einordnung und konkrete Empfehlungen für Kampagnen, Videos und Budget.

Mehr zu Measurement & Incrementality →

Kontakt

Was möchten Sie mit YouTube-Werbung erreichen?

Im Erstgespräch besprechen wir Ihre Ziele, vorhandene Videos und bisherige Ergebnisse. Gemeinsam klären wir, welche Unterstützung sinnvoll ist: Kampagnenplanung und Betreuung, ein Audit, Sparring oder die Vorbereitung einer Brand-Lift-Studie.

Sitz
Kirchwegerstraße 9/2
3362 Mauer bei Amstetten

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Für welche Unternehmen sind YouTube Ads sinnvoll?

YouTube Ads können sinnvoll sein, wenn Sie Ihre Marke bekannter machen, ein erklärungsbedürftiges Angebot vermitteln oder Kaufentscheidungen unterstützen möchten. Entscheidend sind eine erreichbare Zielgruppe, eine verständliche Videobotschaft und ein passendes Budget. incremance prüft mit Ihnen, welche Rolle YouTube neben Ihren bestehenden Maßnahmen übernehmen kann.

Brauchen wir einen professionell produzierten Werbespot?

Ein aufwendiger Werbespot ist keine Voraussetzung. Auch eine verständliche Produktdemonstration oder eine glaubwürdige Erklärung kann geeignet sein. Wichtig sind ein überzeugender Einstieg, erkennbare Markenbezüge sowie verständliches Bild und Ton. Vorhandenes Material wird darauf geprüft, ob es zu den vorgesehenen Formaten passt oder zusätzliche Versionen benötigt werden.

Übernimmt incremance auch die Videoproduktion?

incremance übernimmt die Kampagnenplanung und leitet daraus Anforderungen an Botschaft, Einstieg, Format und Handlungsaufforderung ab. Die Produktion kann mit Ihrem Team, Ihrer Produktionsagentur oder über unseren Partner pointed erfolgen, der Foto- und Videoproduktion anbietet. Umfang und Zuständigkeiten werden vorab abgestimmt. Erkenntnisse aus den Kampagnen fließen in Empfehlungen für weitere Videos ein.

Welches Budget benötigen YouTube Ads und eine Brand-Lift-Studie?

Das Kampagnenbudget hängt von Zielgruppe, Zielmarkt, Laufzeit und Kampagnenziel ab. Werbebudget, Betreuung und mögliche Videoproduktion werden getrennt betrachtet. Eine YouTube-Kampagne kann auch ohne Brand-Lift-Studie eingesetzt werden.

Für eine Brand-Lift-Studie gelten zusätzliche Anforderungen. Google nennt für Österreich, Deutschland und die Schweiz derzeit ein Mindestwerbebudget von 15.000 US-Dollar innerhalb von zehn Tagen für eine untersuchte Frage. Dabei zählen die in die Studie einbezogenen Kampagnen auf Produkt- oder Markenebene. Der Betrag wird in die Kontowährung umgerechnet.

Studienzugang und aktuelle Budgetanforderungen werden vor der Planung geprüft. Das Mindestbudget garantiert noch kein eindeutiges Ergebnis.

Aktuelle Voraussetzungen bei Google

Wie lassen sich Ergebnisse ohne Brand-Lift-Studie bewerten?

Reichweite, Kontakthäufigkeit, Videonutzung und relevante Folgehandlungen helfen, die Kampagne zu beurteilen. Bei Anfragen und Verkäufen werden möglichst auch Qualität und wirtschaftlicher Wert berücksichtigt.

Diese Daten beantworten jedoch unterschiedliche Fragen. Viele Views belegen keinen Markenaufbau, und eine zugerechnete Conversion belegt allein keine zusätzliche Wirkung. incremance macht diese Grenzen in der Auswertung deutlich und empfiehlt bei Bedarf ergänzende Untersuchungen.

Können wir auch ein Audit oder Sparring buchen?

Ja. Neben der laufenden Betreuung sind unabhängige Audits, Unterstützung bei einzelnen Fragestellungen und Sparring für Ihr internes Team möglich. Dabei können beispielsweise Kampagnenstruktur, Ausspielungsumfelder, Videomaterial oder Erfolgsmessung geprüft werden. Auch die Vorbereitung und Einordnung einer Brand-Lift-Studie kann Teil der Zusammenarbeit sein.