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Kurzfassung

Such-, Shopping-, Display- und Videokampagnen passend zu Ihren Geschäftszielen steuern.

Formate

  • Kontostruktur
  • Conversion-Ziele
  • Budgetsteuerung
  • Kampagnenoptimierung
Google Ads anfragen

Performance

Google Ads

incremance unterstützt Sie bei Google Ads mit fundierter Plattformexpertise und klarer Ausrichtung auf Ihre Geschäftsziele. Die Zusammenarbeit reicht von laufender Kampagnenbetreuung über Audits und Strategie bis zum Sparring mit Ihrem Team. Fachliche Entscheidungen und die Qualität der Arbeit werden auf Senior-Level verantwortet.

Ansatz & Vorgehen

Welche Aufgaben die Kampagnentypen übernehmen

Welche Kampagnen sinnvoll sind, hängt von Ihrem Angebot, dem Kaufprozess und den verfügbaren Werbemitteln ab. Die folgenden Einsatzbereiche helfen bei der Auswahl und können sich überschneiden.

🔎 Search
Angebote bei passenden Suchanfragen sichtbar machen. Suchkampagnen können eine erste Recherche, eine konkrete Produktplanung oder eine unmittelbare Kaufabsicht aufgreifen.

🛍 Shopping
Produkte mit Bild, Preis und weiteren Produktinformationen präsentieren. Für die Steuerung zählen unter anderem die Qualität der Produktdaten, die Wettbewerbsfähigkeit des Angebots und seine Marge.

💡 Demand Gen
Zielgruppen mit Bild- und Videoanzeigen ansprechen und Interesse an einem Angebot fördern. Zur Bewertung können neben direkten Käufen auch qualifizierte Zwischenschritte und daraus entstehende Abschlüsse beitragen.

🎬 Video
Marke und Angebot mit Bewegtbild vermitteln. Je nach Kampagnenziel stehen Reichweite, Aufmerksamkeit oder konkrete Handlungen im Vordergrund.

📱 App
Neue Nutzer für Ihre App gewinnen oder bestehende Nutzer erneut aktivieren. Die Optimierung kann auf Installationen oder relevante Aktionen innerhalb der App ausgerichtet werden, etwa Registrierungen, Käufe oder abgeschlossene Abonnements.

🔗 Performance Max
Conversion-Ziele über mehrere Google-Werbekanäle verfolgen. Die automatisierte Ausspielung braucht geeignete Ziele, Werte, Produktdaten und Werbemittel sowie eine laufende fachliche Bewertung.

incremance stimmt die Kampagnentypen aufeinander ab und prüft, welche Ergebnisse ihren weiteren Ausbau rechtfertigen.

Wie spätere Verkäufe die Budgetverteilung verändert haben

Anonymisiertes Praxisbeispiel

Bei einem Anbieter mit Onlineshop und beratungsintensiven Produkten führen mehrere Wege zum Verkauf: Kunden bestellen direkt, nutzen zunächst ein digitales Planungstool oder stellen eine Anfrage. Ein Teil der Aufträge entsteht erst später im persönlichen Austausch.

Die Ausgangslage

Bei der Übernahme erfasste das Tracking vor allem direkte Shopkäufe. Dabei wurden Netto-Werbekosten mit Bruttoumsätzen verglichen. Deckungsbeiträge fehlten, Kontaktaufnahmen waren unvollständig erfasst und die Nutzung des Planungstools noch nicht mit späteren Aufträgen verbunden.

Kampagnen, die solche Verkäufe vorbereiteten, wurden dadurch unvollständig bewertet.

Was verändert wurde

  • Nettoumsätze und Deckungsbeiträge: Die Bewertung berücksichtigt die zugeordneten Verkaufsergebnisse und deren wirtschaftlichen Beitrag.

  • Verbindung zwischen Planung und Auftrag: Die gespeicherte Google-Klickkennung und eine eindeutige Vorgangsnummer ermöglichen die Zuordnung späterer Bestellungen zur Kampagne.

  • Trennung von Online- und Offlineverkäufen: Ein Kauf im Shop bleibt ein Onlineverkauf, auch nach vorheriger Planung. Nur reine Offlinebestellungen werden zusätzlich ergänzt.

  • Einbeziehung von Anfragen: Formular, Telefon und E-Mail werden berücksichtigt, soweit sich Herkunft und spätere Abschlüsse nachvollziehbar verbinden lassen.

Verkaufswege nach einem Google-Ads-Kontakt: direkter Shopkauf, digitales Planungstool oder Anfrage über Formular, Telefon und E-Mail. Online- und Offlineverkäufe fließen getrennt in die Kampagnenbewertung ein.Verkaufswege nach einem Google-Ads-Kontakt.

Welche Budgetentscheidung daraus entstand

Einige Kampagnen erzielten wenige direkte Shopkäufe, führten aber zu günstigen Planungsvorgängen, aus denen relevante Aufträge entstanden.

Die ergänzten Offlineumsätze und Deckungsbeiträge veränderten die Budgetentscheidung: Das Google-Ads-Budget wurde insgesamt erhöht. Mehr Mittel flossen insbesondere in Demand Gen und Suchkampagnen mit konkreter Planungsabsicht, deren Beitrag anhand direkter Shopkäufe zuvor unvollständig sichtbar war.

Plattformdaten und Verkaufsinformationen werden regelmäßig abgeglichen und für die weitere Budgetverteilung genutzt.

Werden Ihre Google-Ads-Kampagnen richtig bewertet?

Wie das Praxisbeispiel zeigt, können fehlende Verkaufsdaten den Beitrag einzelner Kampagnen unterschätzen lassen. Umgekehrt bedeutet ein zugeordneter Kauf noch nicht, dass er ohne Werbung ausgeblieben wäre.

Nicht jede Budgetentscheidung braucht deshalb sofort einen Inkrementalitätstest. Gerade bei kleinen und mittleren Konten kann der Aufwand unverhältnismäßig sein. Eine bewusste Einordnung hilft trotzdem, Plattformwerte besser zu hinterfragen.

Kaufabsicht und Markenvertrautheit gemeinsam betrachten

Für eine erste Einschätzung nutzt incremance zwei Fragen:

  • 🛒 Wie konkret ist die Kaufabsicht? Möchte jemand ein Problem verstehen, Angebote vergleichen oder bereits ein bestimmtes Produkt kaufen?

  • 👋 Wie vertraut ist die Person mit Ihrer Marke? Ist es der erste Kontakt, gab es bereits einen Websitebesuch oder wird gezielt nach Ihrem Unternehmen gesucht?

Diese Fragen beziehen sich auf die erreichten Menschen und ihre Situation. Ein Kampagnentyp allein beantwortet sie nicht: Search kann sowohl eine erste Recherche als auch eine gezielte Markensuche aufgreifen. Display kann neue Interessenten erreichen oder bestehende Besucher erneut ansprechen.

- Matrix mit Kaufabsicht auf der horizontalen und Markenvertrautheit auf der vertikalen Achse. Beispiele reichen vom ersten Markenkontakt über Retargeting bis zur Markensuche mit Kaufabsicht.Beispielhafte Einordnung von Kontaktsituationen nach Kaufabsicht und Markenvertrautheit. Die Positionen dienen als Arbeitshypothesen, nicht als gemessene Inkrementalitätswerte.

Was sich daraus ableiten lässt

Hohe Kaufabsicht und hohe Markenvertrautheit: Hier liegt die Vermutung nahe, dass ein größerer Teil der zugerechneten Käufe auch ohne die konkrete Anzeige entstanden wäre. Bei einer gezielten Markensuche stellt sich beispielsweise die Frage, ob die Person sonst über das organische Ergebnis gekauft hätte.

Geringe Markenvertrautheit und frühe Orientierung: Hier kann Werbung Menschen erstmals für ein Angebot gewinnen. Die Arbeitshypothese ist, dass ein größerer Anteil der daraus entstehenden Käufe zusätzlich sein könnte. Geringe Kaufabsicht allein macht eine Kampagne jedoch noch nicht wirksam.

Die Matrix ist eine Orientierungshilfe, kein gemessener Inkrementalitätswert. Auch ein hoher zusätzlicher Anteil sagt noch nicht, ob Verkäufe zu wirtschaftlich sinnvollen Kosten gewonnen werden.

Budgetentscheidungen mit passenden Belegen absichern

Für incremance folgt daraus: Markenanzeigen werden nicht pauschal gekürzt und Kampagnen zur Ansprache neuer Interessenten nicht automatisch bevorzugt. Ein höherer Plattform-ROAS allein reicht aber ebenfalls nicht als Begründung für mehr Budget.

Je nach Fragestellung werden unterschiedliche Grundlagen benötigt:

  • Fehlende Ergebnisse ergänzen: Spätere Verkäufe und Rückmeldungen aus dem Vertrieb einbeziehen.

  • Wirtschaftlichkeit prüfen: Deckungsbeiträge, Anfragequalität und Werbekosten gemeinsam betrachten.

  • Zusätzliche Wirkung untersuchen: Bei geeigneter Datenlage und vertretbarem Aufwand gezielte Kontrolltests einsetzen.

Der Google Ads Incrementality Check prüft Ihre Erfolgsmessung und Ergebniszuordnung auf mögliche Über- oder Unterbewertungen. Sie erhalten konkrete Empfehlungen, welche zusätzlichen Daten, Auswertungen oder Tests vor der nächsten Budgetentscheidung sinnvoll sind.

Mehr zum Google Ads Incrementality Check →

Welche Zusammenarbeit zu Ihrer Aufgabe passt

Je nach Ausgangslage übernimmt incremance die operative Betreuung, prüft eine konkrete Fragestellung oder unterstützt Ihr bestehendes Team.

  • Laufende Kampagnenbetreuung: Planung, Umsetzung und Optimierung Ihrer Google-Ads-Kampagnen mit regelmäßiger Abstimmung zu Ergebnissen und nächsten Schritten.

  • Audits und Spezialprojekte: Bestehende Konten prüfen, Messfragen untersuchen oder eine konkrete Entscheidung vorbereiten. Umfang und Ergebnis werden für das jeweilige Projekt vereinbart.

  • Beratung, Sparring und Schulungen: Strategische Fragen klären, Kampagnenentscheidungen gemeinsam bewerten und Wissen im internen Team aufbauen.

Audits, Projekte und Sparring sind auch unabhängig von einer laufenden Betreuung möglich.

Was die laufende Google-Ads-Betreuung umfasst

Zu Beginn werden das Konto, die Erfolgsmessung und Ihre geschäftlichen Prioritäten geprüft. Daraus entsteht ein Maßnahmenplan für die laufende Betreuung.

Ziele und Datengrundlage

  • Conversion-Aktionen und übergebene Werte prüfen.

  • Verkäufe, qualifizierte Anfragen und weitere Handlungen sinnvoll unterscheiden.

  • Rückmeldungen aus Shop und Vertrieb einbeziehen.

  • Auffälligkeiten im Tracking klären.

Kampagnen und Werbemittel

  • Suchanfragen, Anzeigen, Zielgruppen und Ausschlüsse weiterentwickeln.

  • Produktdaten und Werbemittel auf Verbesserungsmöglichkeiten prüfen.

  • Anforderungen an Zielseiten und neue Anzeigen abstimmen.

  • Ablehnungen und Auslieferungsprobleme bearbeiten.

Budgets und Optimierung

  • Budgets und Gebotsziele an Ergebnissen und geschäftlichen Prioritäten ausrichten.

  • Änderungen dokumentieren und ihre Entwicklung bewerten.

  • Verzögerte Abschlüsse, Aktionen und saisonale Einflüsse berücksichtigen.

  • Nächste Maßnahmen verständlich begründen und abstimmen.

Zuständigkeiten und Abstimmungsrhythmus werden zu Beginn vereinbart. Die Auswertungen zeigen Ergebnisse, umgesetzte Maßnahmen und die nächsten Schritte.

Wie incremance AI in der Google-Ads-Betreuung einsetzt

AI kann einzelne Arbeitsschritte unterstützen oder direkt in die laufende Kampagnenbetreuung eingebunden werden. Gemeinsam mit Ihnen klärt incremance, welche Integration zu Ihren Aufgaben, Daten und internen Abläufen passt.

1. Sparring und Analyse

Angebote und Zielgruppen durchdenken, Suchthemen strukturieren oder exportierte Kampagnendaten auswerten. AI hilft, Fragen zu konkretisieren, Muster zu erkennen und mögliche Maßnahmen vorzubereiten.

2. Anzeigen und Creatives entwickeln

Anzeigentexte, Bildideen und Creative-Varianten auf Basis Ihrer Angebote und Markenrichtlinien erstellen. Die Entwürfe werden auf Aussage, Richtigkeit und Eignung für den jeweiligen Einsatz geprüft und weiterbearbeitet.

3. Kampagnen zur manuellen Übernahme vorbereiten

Kampagnenstrukturen, Keywords, Ausschlüsse, Anzeigen und ergänzende Assets zusammenstellen. Die Ergebnisse werden geprüft und anschließend manuell in Google Ads oder den Google Ads Editor übernommen. Eine direkte Kontoanbindung ist dafür nicht erforderlich.

4. AI-Assistenten mit dem Konto verbinden

Über geeignete Schnittstellen können Assistenten wie ChatGPT oder Claude Kontodaten für Auswertungen nutzen. So lassen sich Fragen zu Kampagnen, Kosten und Ergebnissen im Dialog untersuchen. Die Anbindung kann zunächst auf lesenden Zugriff beschränkt bleiben.

5. Wiederkehrende Aufgaben automatisieren

Vereinbarte Analysen regelmäßig ausführen lassen. Beispielsweise können Suchbegriffe ausgewertet und Vorschläge für Ausschlüsse samt Begründung per E-Mail bereitgestellt werden. Die Umsetzung im Konto erfolgt nach Prüfung und Freigabe.

6. Änderungen im Konto ausführen lassen

Mit entsprechenden Bearbeitungsrechten können freigegebene Änderungen direkt umgesetzt werden. Auch die vollständige Automatisierung klar definierter Abläufe ist möglich. Dafür werden Umfang, Regeln, Budgetgrenzen und Kontrollen vorab festgelegt; Änderungen bleiben nachvollziehbar.

Wie weit die Integration geht, wird gemeinsam entschieden.

incremance bewertet mit Ihnen den erwarteten Nutzen, den Einrichtungsaufwand und die erforderlichen Zugriffe. Daraus ergibt sich, welche Aufgaben manuell bleiben, welche eine Freigabe benötigen und welche selbstständig ablaufen dürfen. Einzelne Anwendungen lassen sich unabhängig voneinander einsetzen und schrittweise erweitern.

Kontakt

Suchen Sie Unterstützung für Ihre Google-Ads-Kampagnen?

Im Erstgespräch geht es um Ihre Ziele, den aktuellen Stand und die Fragen, bei denen Sie Unterstützung suchen. Gemeinsam lässt sich klären, ob laufende Betreuung, ein abgegrenztes Projekt oder die Begleitung Ihres Teams sinnvoll ist.

Sitz
Kirchwegerstraße 9/2
3362 Mauer bei Amstetten

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Kann incremance bestehende Google-Ads-Konten übernehmen?

Ja. Zu Beginn werden Kampagnen, Zugänge, Conversion-Ziele und bisherige Ergebnisse geprüft. Funktionierende Strukturen können erhalten bleiben. Notwendige Änderungen werden priorisiert und mit Ihnen abgestimmt. Bei einem Betreuungswechsel gehört auch die Klärung bestehender Zuständigkeiten und Verknüpfungen dazu.

Welche Aufgaben bleiben bei unserem Team?

Ihr Team liefert Informationen zu Angeboten, Margen, Vertriebsabläufen und geschäftlichen Prioritäten und übernimmt vereinbarte Freigaben. Welche Aufgaben bei Werbemitteln, Website, Tracking oder Produktdaten intern bleiben, wird zu Beginn festgelegt. incremance kann die laufende Kampagnenarbeit übernehmen oder gezielt mit Ihrem bestehenden Team zusammenarbeiten.

Wie setzen sich Werbebudget und Betreuungskosten zusammen?

Das Werbebudget finanziert die Anzeigenausspielung bei Google. Die Betreuung wird gesondert vereinbart. Ihr Umfang richtet sich unter anderem nach Kampagnen, Märkten, Datenlage und den Aufgaben, die incremance übernimmt. Im Erstgespräch lässt sich klären, welcher Betreuungsumfang zu Ihrem Vorhaben passt.

Ist vor der laufenden Betreuung ein Audit nötig?

Ein separat gebuchtes Audit ist keine Voraussetzung. Die Prüfung des bestehenden Kontos gehört zum Einstieg in die Betreuung. Wenn zunächst eine unabhängige Einschätzung oder eine konkrete Messfrage geklärt werden soll, kann ein Account Audit oder der Google Ads Incrementality Check ein sinnvoller erster Schritt sein.

Wann lassen sich Ergebnisse sinnvoll beurteilen?

Das hängt von Datenmenge, Kampagnenziel und der Zeit bis zum Kauf oder Abschluss ab. Erste Veränderungen lassen sich früh beobachten. Ihre wirtschaftliche Bedeutung zeigt sich häufig später, etwa wenn aus Anfragen Aufträge entstehen. Der Bewertungszeitraum wird an diesen Verkaufsprozess angepasst.